Neun gewinnt – Kampagne „bester beifahrer“ startet Online-Quiz zum 10. Tag der Verkehrssicherheit

Unter dem Dach des Deutschen Verkehrssicherheitsrats (DVR) findet am Samstag, 21. Juni 2014, der zehnte „Tag der Verkehrssicherheit“ statt.

Überall in Deutschland starten Aktionen rund um das Thema Verkehrssicherheit. Auch die Kampagne „bester beifahrer“ und ihre Partner beteiligen sich an den Maßnahmen und rufen zum mitmachen beim Online-Gewinnspiel zum Thema Fahrerassistenzsysteme (FAS) auf.

Fahrerassistenzsysteme sind längst nicht mehr nur den Premiumklassen vorbehalten. Auch in den kleinsten Autos leisten die elektronischen Helfer ihren Beitrag zur Sicherheit. Doch wie viel wissen wir wirklich über diese Systeme, ihre Funktionsweisen und vor allem ihre Sicherheitsvorteile? Seit Jahren gibt die Kampagne „bester beifahrer“ Antworten darauf und nimmt den „Tag der Verkehrssicherheit“ zum Anlass, die Kenntnisse rund um das Thema FAS auf den Prüfstand zu stellen.

Das Gewinnspiel läuft vom 21. Juni bis zum 20. Juli 2014 unter: http://gewinnspiel.bester-beifahrer.de. Dort startet das Quiz mit neun einfachen Fragen zu Fahrerassistenzsystemen. Nur wer es schafft, alle Fragen richtig zu beantworten, hat Chancen auf ein Fahrsicherheitstraining am Nürburgring mit anschließendem Blick hinter die Kulissen des Formel-1 Alltags – inklusive Anreise und Übernachtung.

Einen Überblick und damit eine Hilfe für das Gewinnspiel über die Funktionsweise von Fahrerassistenzsystemen bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Die Kampagne »bester beifahrer« des DVR und seiner Partner setzt sich für Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Autofahrer finden auf der Webseite bundesweit die einzige Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Alle Informationen sind auch als App verfügbar: app.bester-beifahrer.de

Den toten Winkel im Blick haben – sicherer unterwegs mit dem Totwinkel-Assistent

Der vergessene Schulterblick ist eine häufige Unfallursache.

Die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seine Partner empfehlen Totwinkel-Assistenten, die da warnen, wo Verkehrsteilnehmer sich im gefährlichen toten Winkel befinden. Die Systeme werden inzwischen nicht mehr nur als Option in den oberen Preisklassen angeboten, sondern finden ihren Weg auch vermehrt in die unteren Segmente.

Innenspiegel-, Außenspiegel-, Schulterblick – wie wichtig eine sorgfältige Umschau im Straßenverkehr ist lernen Fahrschüler ab dem ersten Tag am Steuer. Dennoch starben im Februar 2014 fast sieben Prozent mehr Menschen im Straßenverkehr als im Vergleich zum Vorjahr. Häufig ist der Tote Winkel die Ursache. Vor allem auf der Autobahn sind Fahrer mit plötzlichen Situationen konfrontiert, in denen der eine den anderen übersieht oder der Blick in den Spiegel vergessen wird – mit lebensgefährlichen Konsequenzen. Der Totwinkel-Assistent warnt vor Verkehrsteilnehmern, die sich im Toten Winkel befinden. Das System hilft vorausschauend, Unfälle zu verhindern und den Straßenverkehr für alle Beteiligten sicherer zu machen.

Totwinkel-Assistenten schauen mit dem Fahrer über die Schulter zur Seite und haben dabei auch die Sektoren im Blick, die nicht von den Rückspiegeln abgedeckt werden. Mit Video-, Ultraschall- oder Nahbereichsradarsensoren erkennt das System, ob ein Wechsel der Fahrbahn gefahrlos möglich ist und unterstützt dabei den Fahrer, schlecht einsehbare Bereiche zu überwachen. Kommt es zu dem Fall, dass sich ein Fahrzeug auf der Parallelspur im Toten Winkel des Außenspiegels befindet, warnt der Assistent den Autofahrer durch zum Beispiel ein rotes oder gelbes Warnsignal am Außenspiegel. Übersieht der Fahrer diesen Hinweis jedoch und blinkt zum Spurwechsel, ertönt ein Warnton und das Warnsignal leuchtet auf. In einigen Fahrzeugmodellen reagiert das System zudem mit einem autonomen Bremseingriff.

Einen Überblick über die Funktionsweise von Fahrerassistenzsystemen bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Die Kampagne »bester beifahrer« des DVR und seiner Partner setzt sich für Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Autofahrer finden auf der Webseite bundesweit die einzige Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Alle Informationen sind auch als App verfügbar: app.bester-beifahrer.de

 

Sicher unterwegs in der Osterzeit – Mit Abstandsregler und Notbremsassistent entspannt ans Ziel

Osterzeit ist Reisezeit.

Der Strassenverkehr wird dichter und die Zahl der Auffahrunfälle steigt: Noch immer entstehen mehr als 22 Prozent aller Unfälle durch Auffahren. Um trotzdem sicher und entspannt ans Ziel zu gelangen, empfiehlt die Kampagne „bester beifahrer“ des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner einen Abstandsregler und einen Notbremsassistenten.

Entlastung durch den Abstandsregler

Längere Autostrecken während der Urlaubs- und Feiertage sind oft mit Staus und Stop-and-go-Verkehr verbunden. Hier entlastet der Abstandsregler. Er hält eine vom Fahrer vorgegebene Geschwindigkeit konstant und passt diese durch selbsttätiges Gaswegnehmen, Bremsen oder Beschleunigen an. Dabei wird automatisch ein ausreichender Abstand zum Vordermann eingehalten. Ein weiterer Pluspunkt: Abstandsregler helfen Sprit zu sparen und reduzieren die CO2-Emissionen. Das schont nicht nur die Reisekasse, sondern auch die Umwelt.

Auffahrunfälle entstehen größtenteils durch Ablenkung des Fahrers oder durch eine falsche Einschätzung der Bremsverzögerung des Vorausfahrenden. Meist wird dann nicht früh oder stark genug gebremst. Hier kommt der Notbremsassistent ins Spiel. Wenn der Abstand zum Vordermann noch ausreicht, warnt er zunächst den Fahrer durch einen Alarmton oder durch ein Warnlicht, dass schnellstens gebremst werden muss. Wenn dann gebremst wird, berechnet er, wie stark das eigene Fahrzeug verzögert werden muss, damit eine Kollision vermieden werden kann. Reagiert der Fahrer nicht oder ist die Zeit dafür zu knapp, greift die Notbremse selbstständig ein und bremst mit voller Verzögerung. Somit kann zumindest die Aufprallgeschwindigkeit drastisch vermindert oder der Unfall ganz verhindert werden. Zudem wird das Auto frühzeitig auf den Aufprall vorbereitet. Airbags, Sicherheitsgurte und Kopfstützen werden optimal auf ihren Einsatz eingestellt.

Einen Überblick über die Funktionsweise von Fahrerassistenzsystemen bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Die Kampagne »bester beifahrer« des DVR und seiner Partner setzt sich für Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Autofahrer finden auf der Webseite zusätzlich bundesweit die einzige Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Alle Informationen sind auch als App verfügbar: app.bester-beifahrer.de

 

Sicher und entspannt durch die Dämmerung – mit Lichtassistenten immer den Durchblick haben

Trotz „länger“ werdender Tage sind viele Autofahrer immer noch bei Dämmerung oder Dunkelheit unterwegs.

Viele von ihnen fühlen sich dabei unsicher, schließlich ist die Sicht eingeschränkt und teilweise blendet auch der Gegenverkehr. Die Kampagne »bester beifahrer« des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seine Partner empfehlen daher Lichtassistenten. Diese können helfen, sich bei Dämmerung und Dunkelheit besser zurechtzufinden. Sie leuchten die Fahrwege perfekt aus, ohne andere zu blenden.

Autofahrer erleben täglich stressige Situationen im Straßenverkehr. So empfindet rund die Hälfte der Deutschen plötzliche Bremsmanöver als sehr stressig, gefolgt vom Durchfahren enger Autobahnbaustellen (42 Prozent) und von langsamem Stop-and-go-Verkehr (41 Prozent). Auch die Wintermonate mit viel Dunkelheit oder die Jahreszeitenübergänge strengen aufgrund schlechterer Sicht- und anspruchsvollerer Witterungsverhältnisse an.

Lichtassistenten können helfen, diesen Stress zu reduzieren und die Sicherheit im Straßenverkehr zu erhöhen. Durch sie wird zwischen Abblend- und Fernlicht umgeschaltet, wann immer es die Verkehrssituation erlaubt und erfordert. Neue elektronische Helfer können auch vorausfahrende oder entgegenkommende Fahrzeuge gezielt ausblenden, aber dennoch deren unmittelbare Umgebung mit Fernlicht beleuchten. Das bereits etablierte Kurvenlicht leuchtet die Kurve in Abhängigkeit vom Radius aus. Und das Abbiegelicht erhellt gezielt Fußgänger und Radfahrer, die beim Abbiegen oft übersehen oder zu spät gesehen werden.

Einen Überblick über weitere Fahrerassistenzsysteme bietet die Informationsplattform www.bester-beifahrer.de. Über die Verfügbarkeit der verschiedenen FAS in über 300 Fahrzeugmodellen informiert die dort integrierte Datenbank der Kampagne »bester beifahrer«. Die Kampagne »bester beifahrer« des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner setzt sich unter dem Motto: »Schlaue Autos kommen besser an« für mehr Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Seit 2006 liefert sie Informationen rund um das Thema und wurde 2009 von der EU-Kommission für vorbildliche Verkehrssicherheitsarbeit mit dem eSafety Award ausgezeichnet. Interessierte Autokäufer finden auf der Webseite www.bester-beifahrer.de neben umfangreichen Informationsmaterialien die erste bundesweite Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen. Sämtliche Informationen sind seit Kurzem für Autofahrer auch als App verfügbar: app.bester-beifahrer.de

 

Neues Auto – mehr Sicherheit

Fahrerassistenzsysteme werden für fast alle Neuwagen angeboten.

Immer mehr Hersteller bieten bis in die kleinste Fahrzeugklasse die Sicherheitsfeatures an. Wer plant, sich dieses Jahr ein neues Auto zu kaufen, sollte sich den Sicherheitsgewinn nicht entgehen lassen.

Neues Jahr, neues Auto. Auch in diesem Jahr werden die Deutschen wieder etwa drei Millionen neue Fahrzeuge kaufen. Bei der Suche nach dem richtigen Objekt spielen diverse Faktoren eine Rolle. Neben Größe, Design und Leistung, ist für die meisten Neuwagenkäufer Sicherheit ein wichtiges Thema. Drei Viertel der Befragten einer DEKRA Umfrage finden es gut, wenn die Technik – zum Beispiel ein Notbremsassistent – Fehler des Fahrers ausgleicht.

»Fahrerassistenzsysteme wie Abstandsregler, Notbrems- oder Spurassistenten haben ein hohes Unfallvermeidungspotenzial und sind für jeden Neuwagen sinnvoll. Hier sollte nicht am falschen Ende gespart werden«, so Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik im Deutschen Verkehrssicherheitsrat (DVR). »Zudem helfen sie, die Benzinkosten zu reduzieren – ein wichtiges Argument bei immer steigenden Kraftstoffpreisen. So verringert sich der Verbrauch beim Fahren mit dem Abstandsregeltempomat um rund zehn Prozent.«

Wer wissen möchte, welche Sicherheitssysteme für sein Wunschauto angeboten werden, kann sich auf der Informationsplattform www.bester-beifahrer.de informieren. Über die Verfügbarkeit der verschiedenen FAS in über 300 Fahrzeugmodellen informiert die dort integrierte Datenbank der Kampagne „bester beifahrer“.

Die Kampagne »bester beifahrer« des DVR und seiner Partner setzt sich unter dem Motto: »Schlaue Autos kommen besser an« für mehr Sicherheit auf den Straßen durch den Einsatz von Fahrerassistenzsystemen ein. Seit 2006 liefert sie Informationen rund um das Thema und wurde 2009 von der EU-Kommission für vorbildliche Verkehrssicherheitsarbeit mit dem eSafety Award ausgezeichnet. Interessierte Autokäufer finden auf der Webseite www.bester-beifahrer.de neben umfangreichen Informationsmaterialien die erste bundesweite Abfragedatenbank zur typengenauen Verfügbarkeit von Fahrerassistenzsystemen.