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Schlaue Autos kommen besser an

„bester beifahrer“ ist eine Kampagne des Deutschen Verkehrssicherheitsrates und seiner Partner rund um Fahrerassistenzsysteme (Abk. FAS).  Fahrerassistenzsysteme wie Notbremsassistent, Abstandsregler oder Spurhalteassistenten sorgen dafür, dass Unfälle verhindert oder zumindest deren Folgen abgeschwächt werden. Nebenbei machen sie das Fahren so komfortabler. Die Verantwortung für das Verkehrsgeschehen bleibt jedoch immer beim Fahrer, der die Systeme auch jederzeit überstimmen kann.

Fahrerassistenzsysteme – der Leitfaden

Jetzt als PDF herunterladen oder unter bestellung@bester-beifahrer.de kostenlos bestellen. Ergänzend dazu wird jeder Bestellung ein Poster „Mein bester beifahrer ist…“ beigefügt.


Wieviel Wert hat ein Leben?

Für die Mehrheit ist der Kaufpreis das entscheidende Kriterium für den Autokauf. Wenige messen den Fahrerassistenzsystemen Wert bei.

Was haben Parkassistent und Notbremsassistent gemeinsam?

Parkassistent und Notbremsassistent sind zwei grundverschiedene Fahrerassistenzsysteme (FAS): Der eine unterstützt beim Einparken, während der andere vor Kollisionen warnt und in Gefahrensituationen hilft, bestmöglich zu bremsen. Doch eines haben sie gemeinsam: Sie zählen mit dem Spurhalteassistenten zu den beliebtesten Fahrerassistenzsystemen der deutschen Autofahrer.

Autofahrer in Deutschland setzen auf Sicherheit

Im Vergleich zu 2015 setzen heute doppelt so viele Neuwagenkäufer auf Fahrerassistenzsysteme

Immer mehr Autokäufer in Deutschland erwerben nach eigener Angabe Fahrzeuge mit ausgewählten Fahrerassistenzsystemen (FAS). Seit 2015 hat sich die Anzahl der Käufer von Fahrzeugen mit ausgewählten FAS sogar verdoppelt – das ist eines der Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage der Kampagne „bester beifahrer“* des Deutschen Verkehrssicherheitsrates (DVR) und seiner Partner.

FAS und automatisiertes Fahren auf Autobahnen: Studie der Unfallforschung der Versicherer

Automatisiertes Fahren, die Zukunft der Mobilität, ist in aller Munde. Die Unfallforschung der Deutschen Versicherer (UDV) hat jetzt unter die Lupe genommen, welchen aktiven und passiven Sicherheitseffekte das automatisierte Fahren mit sich bringt. Dazu wurden Unfalldaten der Unfalldatenbank der Unfallforschung der Versicherer (UDB) zu Autobahnunfällen mit Beteiligung von Pkw analysiert. Allerdings können mit dieser Methodik mögliche negative Effekte automatisierter Fahrfunktionen (Verhalten im Mischverkehr, Übernahme der Fahrfunktionen in kritischen Situationen) nicht ermittelt werden. Das bedeutet, dass die errechneten Potenziale Obergrenze darstellen und nur für einwandfrei funktionierende Systeme gelten.