Die 10 wichtigsten Fahrerassistenzsysteme

Im Rahmen der Trend-Tacho-Studie der Fachzeitschrift kfz-Betrieb und der Sachverständigenorganisation KÜS, wurden Autofahrende befragt, welche Fahrerassistenzsysteme für sie am wichtigsten sind.
83% der Autofahrenden waren sich einig: Der Notbrems-Assistent ist das wichtigste System.
Auf dem zweiten Platz mit 79% steht der Spurwechsel– bzw. Toter-Winkel-Assistent.

Die Studie offenbart neben der Relevanz der beliebtesten Systeme aber auch einen großen Informationsbedarf. So gaben 41% der Befragten an, die Verkehrsschilderkennung nicht zu kennen. 32% der Befragten, haben bisher noch nichts vom Nachtsichtassistenten gehört.

Foto: de.fotolia.com | bluedesign

Schützende Autos sind keine Zukunftsmusik

DVR-Präsident Dr. Walter Eichendorf informiert Autofahrende in einem kurzen Videoclip der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) über die Vorteile von Fahrerassistenzsystemen: Während autonomes Fahren in aller Munde, aber noch Zukunftsmusik, ist, retten Fahrerassistenzsysteme schon heute Leben, indem sie Unfälle vermeiden oder deren Folgen mildern. So wird der Straßenverkehr beispielsweise durch Abstandsregler, die Auffahrunfälle vermeiden, und Notbremsassistenten, die im Ernstfall dafür sorgen, dass das Fahrzeug schnellstmöglich abgebremst wird, sicherer.

Bei Unfall Notruf

Es ist Nacht, die Landstraße menschenleer. Kaum ein Auto kommt hier zu dieser Uhrzeit vorbei. Sie sind allein unterwegs. Ein Wildschwein läuft auf die Straße, Sie verlieren die Kontrolle über Ihr Fahrzeug und prallen gegen einen Baum. Sie sind bewusstlos.

Wer holt jetzt Hilfe?

„eCall“ heißt der moderne Helfer, der seit April 2018 Pflicht in allen Neufahrzeugen ist: Bei einem Unfall löst der eCall automatisch einen Notruf an die 112, die einheitliche europäische Notrufnummer, aus. Die nächstgelegene Notrufzentrale erhält Basisinformationen, insbesondere, wann und wo ein Fahrzeug in einen Unfall verwickelt war. Eine Sprachverbindung wird aufgebaut, so der Fahrer oder andere Fahrzeuginsassen weitere Informationen geben können, sofern sie dazu in der Lage sind.

Übrigens: Mobilfunkbetreiber leiten die kostenfreien eCall-Anrufe vorrangig weiter.

Damit ist der eCall ein wichtiges Hilfsmittel, um Unfallfolgen abzumildern. Schließlich zählt nach einem Unfall jede Minute bis Hilfe da ist. Durch eCall sollen Rettungskräfte schneller am Unfallort sein.

Verbreitung von Fahrerassistenzsystemen nimmt zu

Fahrerassistenzsysteme (FAS) sind bei immer mehr Neuwagen an Bord: Bosch hat eine Auswertung auf Basis der Neuzulassungsstatistik 2016 durchgeführt und kommt zu folgenden Ergebnissen:

  • Der Parkassistent und der Notbremsassistent sind die beliebtesten Fahrerassistenzsysteme
  • Größtenteils gehören Parkassistenten heute zur Serienausstattung
  • Jeder dritte 2016 neuzugelassene Pkw in Deutschland verfügt über einen Notbremsassistenten
  • Spurhalteassistenten und Spurwechselassistenten werden immer beliebter

Laut Bosch legen Autokäuferinnen und Autokäufer in Deutschland und Europa immer mehr Wert auf Fahrerassistenzsyteme, wobei auf den ersten Plätzen der Parkassistent, der Notbremsassistent, der Müdigkeitwarner und Spurassistenzsysteme rangieren:
62 Prozent aller neu zugelassenen Pkw waren 2016 mit einer Parkhilfe ausgestattet, wobei Bosch hierzu sowohl automatische Parkassistenten als auch einfache Parkpiepser zählte.
Mit 38 Prozent verfügte 2016 über ein Drittel aller Neuwagen über einen Notbremsassistenten, der das Fahrzeug in Notsituationen bis zum Stillstand abbremst und so Unfälle verhindert oder Unfallfolgen abmildert.
Der Müdigkeitswarner war 2016 in 37 Prozent aller neu zugelassenen Pkw installiert.
Spurhalte-
und Spurwechselassistenten sind nun in 19 Prozent aller Neuwagen vertreten, das ist doppelt so häufig wie noch 2015.

Einen detaillierten Blick auf die Zahlen ermöglichen die Infografiken:

Fahrerassistenzsysteme in neuen Pkw in Deutschland 2016:

Fahrerassistenzsysteme in neuen Pkw in Deutschland (Quelle: BOSCH)

 

 

 

 

 

 

Serienanteil ausgewählter Fahrerassistenzsysteme in neuen Pkw 2016:

Die Zahl der Verkehrstoten sinkt weiter – doch die Zahl der Unfälle steigt

Das Statistische Bundesamt (Destatis) hat die vorläufige Zahl der Verkehrstoten für das Jahr 2017 bekanntgegeben. Demnach starben im Zeitraum Januar bis Dezember 2017 auf deutschen Straßen 3177 Menschen bei Verkehrsunfällen. Damit sind die Zahlen auf dem tiefsten Stand seit dem Beginn der Statistik vor mehr als 60 Jahren. Dem gegenüber stehen aber die von der Polizei aufgenommenen Autounfälle, die auf 2,6 Millionen (+2%) anstiegen und damit einen neuen Höchststand markieren.

Notbremsassistenten können Leben retten

900 Fußgänger und Radfahrer verunglücken jedes Jahr tödlich in Deutschland.

Die ADAC Unfallforschung geht davon aus, dass sich diese Zahl mit wirksamen Notbremsassistenten um bis zu einem Drittel senken ließe.

Aktuelle Ergebnisse aus dem Euro NCAP-Verfahren zeigen, dass der serienmäßig verbaute Fußgänger-Notbremsassistent im VW Polo wirksam ist: Das Testverfahren prüft das Bremsverhalten mit Ausgangsgeschwindigkeiten von 20 bis 60 km/h.
In 32 von 36 Testdurchläufen mit dem VW Polo konnte ein Unfall verhindert oder deutlich abgemildert werden. Der ADAC sieht diese Ergebnisse als Bestätigung seiner Haltung gegenüber Fahrerassistenzsystemen: „Das Erkennen von ungeschützten Verkehrsteilnehmern wie Fußgängern und Radfahrern gehört zu den wichtigsten Assistenzsystemen in modernen Auto.

Bei breitem Einsatz könnte schon bald ein ähnlich positiver Effekt auf die Verkehrssicherheit wie beim ESP erzielt werden“, betont ADAC Vizepräsident für Technik Thomas Burkhardt

Notbremsassistent – Veranschaulichung

Quelle: https://www.adac.de/der-adac/verein/aktuelles/notbremsassistent-vw-polo/

EU-Parlament fordert den verpflichtenden Einbau von Fahrerassistenzsystemen für Pkw

Auf Europas Straßen sterben jährlich etwa 25.500 Menschen. Zur Verbesserung der Verkehrssicherheit hat das EU-Parlament am 14. November 2017 mit einer überragenden Mehrheit den Initiativbericht „Rettung von Menschenleben – Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU“ angenommen. Er wurde vom Europaabgeordneten Dr. Dieter-L. Koch eingebracht. Darin wird gefordert, dass bestimmte Fahrerassistenzsysteme (FAS) verpflichtend verbaut werden.

Bei 92 % aller Unfälle ist menschliches Fehlverhalten ein Einflussfaktor und bei 72 % sogar die Hauptursache. (1) Diese Zahlen verdeutlichen, warum Fahrerassistenzsysteme, die den Fahrer auf mögliche Hindernisse oder Gefahren aufmerksam machen und unter Umständen sogar in Gefahrensituationen eingreifen können, so bedeutsam für die Verkehrssicherheit sind. Besonders schwächere Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger können durch Systeme wie den Notbremsassistenten besser geschützt werden. Daher ist der automatische Notbremsassistent mit Fußgänger- und Radfahrererkennung eines der Systeme, die das Europaparlament zur Pflicht machen möchte.
Alle im Initiativbericht geforderten Fahrerassistenzsysteme haben gemein, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Erhöhung der Straßenverkehrssicherheit leisten, der Nutzen die Kosten übersteigt und sie bereits marktreif sind. Ein weiteres Beispiel ist der Spurhalteassistent.

Wichtiger Schritt zur Verpflichtung von FAS für alle EU-Neufahrzeuge

Mit der Annahme des Initiativberichts des Europaabgeordneten Dr. Dieter L. Koch hat das EU-Parlament ein Zeichen gesetzt und die Verpflichtung von Fahrerassistenzsystemen für Pkw in den Fokus gerückt. Die Überarbeitung der Verordnung zur allgemeinen Fahrzeugsicherheit wird voraussichtlich im ersten Quartal 2018 durchgeführt. Dann liegt es an der EU-Kommission, ob die Vorschläge von Dr. Koch tatsächlich in die aktualisierte Verordnung einfließen werden.

(1) Europäisches Parlament: Rettung von Menschenleben: Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU, Entschließung des Europäischen Parlaments vom 14. November 2017 zu dem Thema „Rettung von Menschenleben: Mehr Fahrzeugsicherheit in der EU“ (2017/2085(INI))

Verfügbare Downloads:

Pressemeldung „EU-Parlament fordert den verpflichtenden Einbau von Fahrerassistenzsystemen für Pkw“, *docx

Pressemeldung „“EU-Parlament fordert den verpflichtenden Einbau von Fahrerassistenzsystemen für Pkw“, *pdf

Bei Notbremsung: Nur keine Hemmungen!

Jeder Autofahrer kennt die Situation: Auf der Autobahn herrscht Feierabendverkehr, alles drängt sich dicht an dicht mit dem Ziel, möglichst schnell zu Hause anzukommen. Jede Lücke wird genutzt, um etwas mehr Geschwindigkeit aufzunehmen, der Sicherheitsabstand schrumpft und schrumpft. Und dann leuchten plötzlich die Bremslichter vor einem auf …

Damit es zu solchen Situationen nicht kommt, regelt § 4 Abs. 1 StVO den Sicherheitsabstand, allerdings macht er keine konkrete Angabe. Im Gesetzestext heißt es lediglich, dass der Abstand zum Vordermann so groß sein muss, dass man im Falle einer Bremsung rechtzeitig zum Stehen kommt. Der einzuhaltende Abstand ist demnach von der Fahrgeschwindigkeit, der Beschaffenheit der Fahrbahn und den Witterungsverhältnissen abhängig.

Wie groß ist der Mindestabstand?

Eine gängige Faustformel besagt, dass innerhalb geschlossener Ortschaften ein Sicherheitsabstand eingehalten werden sollte, der der in einer Sekunde zurückgelegten Strecke entspricht (bei Tempo 50 also 15 Meter oder drei Pkw-Längen). Außerhalb geschlossener Ortschaften vergrößert sich der Sicherheitsabstand auf die halbierte Geschwindigkeit in Metern, bei Tempo 100 also 50 Meter. Beim Mindestabstand handelt es sich aber um einen absoluten Minimalabstand, der entsprechend vergrößert werden muss, wenn etwa Straßen- und Sichtverhältnisse schlecht sind. Im Ernstfall benötigt man nämlich nicht nur die Zeit, die Gefahr zu erkennen, sondern auch entsprechend zu reagieren. Diese Reaktionszeit beträgt etwa eine Sekunde: eine Sekunde, in der der Wagen mit unverminderter Geschwindigkeit auf ein Hindernis zufährt. Bei Tempo 100 legt er also rund 30 Meter zurück, bevor der Bremsvorgang überhaupt begonnen hat. Selbst wenn man während der Fahrt den Sicherheitsabstand einhält, kann es zu gefährlichen Situationen kommen. Wird man z. B. durch ein plötzlich auftretendes Hindernis am Straßenrand abgelenkt, realisiert man oft zu spät, dass der Abstand zum Vordermann zu gering geworden ist und kann möglicherweise nicht mehr rechtzeitig eingreifen.

So hilft der Notbremsassistent

Was tut nun der Notbremsassistent? Er misst den Abstand zu Vordermann unter Berücksichtigung der aktuellen Fahrtgeschwindigkeit, warnt frühzeitig, wenn er sich verringert, und verschafft dem Fahrer so wertvolle Zeit zu reagieren. Wenn es zur Bremsung kommt, unterstützt er den Fahrer, indem er die Bremsung verstärkt, sofern das Bremspedal nicht richtig durchgetreten wird. Und bleibt eine Bremsung aus, führt der Notbremsassistent sie komplett eigenständig durch. Fachleute gehen davon aus, dass Notbrems-Assistenzsysteme bei flächendeckender Ausstattung je nach Funktionsumfang 20 – 40 % der Pkw- zu Pkw-Unfälle mit Personenschäden positiv beeinflussen oder verhindern.   Manche Notbremsassistenten sind darüber hinaus noch mit einem Insassenschutz verbunden: Ist ein Aufprall unvermeidbar, ziehen sich automatisch die Gurte fest, Sitze und Kopfstützen werden in die richtige Position gebracht. Aus der Verantwortung entlässt der Notbremsassistent den Fahrer allerdings nicht: Er wurde für Gefahrensituationen entwickelt, nicht dazu, den Fahrer aus der Verantwortung zu entlassen. Demnach sollte es tunlichst unterlassen werden, seine Funktionstätigkeit „aus Spaß“ auszuprobieren.

Vollbremsung: Härtetest für Wagen und Insassen

Es kommt auf das richtige Bremsen an und das ist leichter gesagt als getan. Im normalen Straßenverkehr treten wir eher sanft auf die Bremse, denn es besteht ja normalerweise kein Anlass mit voller Kraft in die Eisen zu gehen. Wir haben zu Recht Hemmungen, das Bremspedal fest durchzutreten, denn es handelt sich dabei um einen echten Gewaltakt: Das schwere Fahrzeug wird binnen kürzester Zeit zum Stillstand gebracht, die sich dabei entfaltenden Kräfte wirken nicht nur auf das Auto selbst, sondern auch auf die Passagiere, die dabei nur durch die Sicherheitsgurte in ihren Sitzen gehalten werden. Doch gerade diese fehlende Erfahrung erweist sich in kritischen Situationen oft als Problem: Selbst wenn rechtzeitig gebremst wird, wird oft nicht stark genug gebremst – oder aber so hart, dass die Räder blockieren und die Kontrolle über den Wagen verloren geht. Der Wagen kommt nicht rechtzeitig zum Stehen, die Kollision kann nicht vermieden werden, selbst wenn der Sicherheitsabstand eigentlich groß genug war. Viele der Auffahrunfälle könnten durch kürzere Reaktionszeiten oder richtige Bremsungen vermieden werden. Beides kann man lernen.

Richtig bremsen lernen

Experten empfehlen genau aus diesem Grund, an sogenannten Fahrsicherheitstrainings teilzunehmen. In diesen Trainings erlernen Autofahrer unter Anleitung zum Beispiel, wie man sich verhält, wenn das eigene Fahrzeug auf nasser Fahrbahn ins Schleudern gerät, aber auch, wie man eine richtige Vollbremsung durchführt. Sich dies anzueignen, ist jedem Autofahrer anzuraten, der regelmäßig und viel unterwegs ist. Allein schon, um sein Fahrzeug besser kennenzulernen, denn jedes verhält sich ein bisschen anders. Ob man einen Wagen mit oder ohne ABS fährt, spielt ebenfalls eine Rolle für das richtige Bremsen. Was für den einen Wagen gut ist, führt beim anderen zum Blockieren der Reifen, das man auf jeden Fall vermeiden sollte. Ein Notbremsassistent hilft zwar bei der Vollbremsung, ersetzt aber nicht die eigene Fahrkompetenz.

Abb. 1: Gerade noch rechtzeitig: Beim Verkehrssicherheitstraining lernt man, eine richtige Vollbremsung durchzuführen.

 

 

 

 

 

 

Verfügbare Downloads:

Pressemeldung „Bei Notbremsung: Nur keine Hemmungen“, *.docx

Pressemeldung „Bei Notbremsung: Nur keine Hemmungen“, *.pdf

bester beifahrer auf der IAA: Besuch von Prof. Bodewig

Die 67. Internationale Automobil-Ausstellung (IAA) Pkw, Leitmesse der Mobilität, hat erwartungsgemäß erneut große Besuchermassen angezogen. In diesem Jahr kamen rund 810.000 autobegeisterte Besucherinnen und Besucher zur IAA, um einen Einblick in die neuesten Entwicklungen der Automobilbranche zu erhalten. Am Stand von DEKRA durfte das Standpersonal dabei einen besonderen Gast begrüßen: DVW-Präsident und DVR-Vizepräsident Professor Kurt Bodewig; Bundesminister a.D..

Prof. Bodewig nutzte die Gelegenheit, um sich am Stand der DEKRA über die Kampagne bester beifahrer des DVR und seiner Partner zu informieren.
Wir freuen uns, über den prominenten Zuspruch und die Unterstützung unserer Arbeit.

Abbildung: Prof. Bodewig, Vizepräsident des DVR, mit Marc Gounaris von DEKRA am DEKRA -Stand auf der IAA 2017. Bildnachweis: DEKRA Automobil GmbH, Stuttgart

 

Parkassistenten verhindern Parkrempler – Parkpiepser nicht

Parkassistenten unterstützen Autofahrende aktiv beim Einparken: Das System berechnet den Weg in die Lücke und übernimmt das Lenken. Hier entsteht laut Jörg Rheinländer von der HUK-Versicherung ein echter Sicherheitsvorteil: Im Interview mit der „Auto Motor und Sport“ prognostizierte er, dass sich die Zahl der Versicherungsschäden mit komplett autonom parkenden Autos um 25 Prozent senken ließe und sich die Versicherungsschäden beim Einparken damit deutlich reduzierten.

Parkpiepsern, die heute in zahlreichen Autos verbaut sind, stellt er dagegen schlechte Noten aus: Zwar sollen die Helferlein vor Parkremplern schützen, in der Praxis sei das aber nicht der Fall. Offenbar nutzten Autofahrende die Einparkhilfen oft nicht richtig oder deaktivierten sie sogar, weil sie die Warntöne als störend empfänden. Einen signifikanten Rückgang der Schadensfälle durch Parkpiepser kann die HUK nicht verzeichnen, allerdings sei die finanzielle Höhe der Schäden leicht angestiegen: Schließlich werden heutzutage bei Parkremplern nicht nur der Lack und die Stoßstangen in Mitleidenschaft gezogen, sondern es muss oft auch die vergleichsweise Sensorik repariert oder gar ausgetauscht werden.