50% weniger schwere Unfälle
Über 90% der Verkehrsunfälle sind auf Fehler der Fahrerinnen und Fahrer zurückzuführen
ca. 43% vermeidbare PKW-Unfälle bei modernen Notbremsassistenten
25% weniger Unfälle beim Spurwechsel
3% weniger Kraftstoffverbrauch

Zahlen & Fakten

Über 25.000 Personen sterben jährlich bei Verkehrsunfällen auf Europas Straßen.

Schlaue Autos denken mit.

Der Parkassistent unterstützt beim Einparken

Die meisten Unfälle gehen auf menschliches Versagen zurück. Fahrerassistenzsysteme können dazu beitragen, diese Zahlen zu reduzieren. Innovative Technologien informieren den/die Fahrer/in frühzeitig über Gefahrensituationen, so dass diese/r schnell und sicher reagieren kann, noch bevor ein Unfall passiert.

Schlaue Autos behalten den Überblick.

Fahrerassistenzsysteme entlasten den/die Fahrer/in und steigern den Fahrkomfort. Radar-, Video- und Ultraschallsensoren behalten das Umfeld rund um das Fahrzeug im Blick. Der/die Fahrer/in wird so in seinen/ihren Fahraufgaben unterstützt und vor Überforderungen bewahrt.

Schlaue Autos setzen sich durch.

In einem ersten Schritt ist seit 2014 der Einbau von elektronischen Fahrstabilitätsregelsystemen (ESP) für alle Neufahrzeuge in der EU gesetzlich vorgeschrieben. 2015 wurden Spurhalte- und Notbremsassistenten für neu zugelassene Busse und Nutzfahrzeuge ab 3,5 Tonnen bindend.

Zahlen & Fakten im Überblick

50 % weniger schwere Unfälle

Über 25.000 Menschen kommen jährlich bei Verkehrsunfällen auf Europas Straßen ums Leben. Die meisten Unfälle gehen auf menschliches Versagen zurück. Fahrerassistenzsysteme können dazu beitragen, die Zahl der Unfälle zu reduzieren.

Quelle: DEKRA Verkehrssicherheitsreport 2016

Über 90 % der Verkehrsunfälle sind auf Fehler der Fahrerinnen und Fahrer zurückzuführen

Fahrerassistenzsysteme warnen frühzeitig vor kritischen Verkehrssituationen und können die Anzahl schwerer Verkehrsunfälle um die Hälfte reduzieren.

Schätzungsweise 43 % vermeidbare Pkw-Unfälle bei modernen Notbremsassistenten
Studien zeigen, dass jeder zweite Autofahrende bei Auffahrunfällen zu zögerlich oder gar nicht auf die Bremse tritt. Ein moderner Notbremsassistent könnte etwa 43 Prozent aller Unfälle mit Beteiligung eines Pkw vermeiden. Das hat die Unfallforschung der Versicherer (UDV) herausgefunden. Bei der Studie aus dem Jahr 2011 hat die UDV das Sicherheitspotenzial verschiedener Fahrerassistenzsysteme ermittelt. Der in der Studie angenommene Notbremsassistent ist in der Lage, bewegte und stehende zweispurige Fahrzeuge sowie zu Fuß Gehende und Rad Fahrende zu erkennen und auf diese zu reagieren. Die neuesten Systemeleiten im äußersten Fall eine Vollbremsung ein.

Quelle: Studie der Unfallforschung der Versicherer, GDV Fahrerassistenzsysteme Ermittlung des Sicherheitspotenzials auf Basis des Schadengeschehens der Deutschen Versicherer 2011

25 % weniger Unfälle beim Spurwechsel
Im sogenannten toten Winkel werden andere Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer trotz Spiegel und Schulterblick nicht gesehen. Spurwechselassistenten helfen, den Gesamtüberblick zu behalten und können mit Hilfe von Video-, Ultraschall oder Radarsensoren wesentlich zur Unfallvermeidung beitragen.

Quelle: Insurance Institute for Highway Safety, Crash Avoidance Potential of Five Vehicle Technologies,
IIHS 2008)

3 % weniger Kraftstoffverbrauch
Häufiges Anfahren und Bremsen sowie Stop & Go-Verkehr wirken sich negativ auf den Kraftstoffverbrauch des Fahrzeugs aus. Abstandsregler passen die Fahrgeschwindigkeit automatisch an den Verkehrsfluss an und reduzieren dadurch messbar den Kraftstoffverbrauch.

Quelle: EuroFOT – European Field Operational Test on Active Safety Systems, euroFOT 2012